Pressestimmen


Pressestimmen zu „Eine Tonne für Frau Scholz“:

„Ich habe für diese Buchmesse gute 2000 Seiten gelesen, aber keine so geliebt wie diese 200 von „Eine Tonne für Frau Scholz.“
Joachim Scholl / Deutschlandradio Kultur (Leipziger Buchmesse 2014)

„Sarah Schmidt ist ein klug-komischer Berlin-Roman über die eigene Generation gelungen. […] Aber das Tolle ist: Nina Krone lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Eine Heldin, von der man sich eine Scheibe abschneiden kann.“
Mareike Ilsemann / WDR 5 – Bücher – Das WDR 5-Literaturmagazin

„Der Ton ist wirklich grandios komisch und auch klug. […] Statt Rührseligkeit bleibt am Ende eine Heldin, die eben nicht verzweifelt, sondern wieder ein Stück mehr über sich und die Welt gelernt hat und dabei begleitet man sie sehr sehr gerne.“
Gesa Ufer / Radio Eins (rbb)

„Im Zentrum des Textes stehen zwei faszinierende Frauen, die zornige, zweifache Mutter Nina Krone, der Heim und Job als allein selig machender Lebensinhalt ziemlich egal sind, und die 79-jährige herrlich bärbeißige Frau Scholz. […] Ein köstlicher Roman über zwei Generationen, die in einem Hinterhofhaus, in Berlin wohnen.“
Stefan Brams / Neue Westfälische

„Gerade durch den Wegfall von vermeintlich berlintypischen Szenen wie dem ganzen Clubgeschehen und geilen After Hours gelingt der Kreuzbergerin Schmidt genau das: ein Berlin-Roman. Und zwar einer, der durch seine Scharfzüngigkeit, seinen Humor und seine genaue Analyse mit Abstand zum Besten gehört, was in letzter Zeit über Berlin geschrieben worden ist!“
Roberto Manteufel / Siegessäule

„Ganz schönes Buch, sehr liebevoll, sehr witzig, ein ganz kleines bißchen traurig, muss auch sein, so wie die Prise Salz im Vanillepudding.“
Monika Burghard / radio BERLIN (rbb)

„Leise und unscheinbar entwickelt sich der Roman der 48-jährigen Sarah Schmidt zum Offenbarungseid einer Generation, die angetreten ist, doch alles besser zu machen als die ihrer Eltern — und letztendlich trotz aller Liebe und allen Bemühens an ganz anderen Punkten scheitert. Ach ja: Witzig geschrieben ist die Geschichte auch.“
Gudrun Bayer / Nürnberger Nachrichten

„Aus dieser Konstellation hat Sarah Schmidt einen großartigen Roman geformt.“
Klara Groß / Missy Magazin

„Sarah Schmidts Roman lässt die Leserin abwechselnd aufjaulen vor Mitgefühl angesichts idiotischer ZeitgenossInnen und laut lachen über den Alltagskrampf der Protagonistin. Dass auch Nina Krone nicht vor eigenen Vorurteilen gefeit ist, macht sie zu einer besonders glaubwürdigen Figur. Schade, dass es dieses zerbeulte Hinterhaus mit seinen nicht weniger zerbeulten BewohnerInnen nicht wirklich gibt.“
Claire Horst / AVIVA BERLIN – Online Magazin für Frauen

Ein TV-Portrait von „Lettra TV“

Video: Lettra TV, 2008
Zusammenschnitt: Julika Adachi, 2011


Portrait

„Sarah Schmidt ist in Kreuzberg groß geworden – aus der jungen Ausreißerin wurde ein Star der Berliner Lesebühnen. Ihre Geschichten handeln von Punks, Psychoten, Spießern und Dauertrommlern….“
Ulf Lippitz / Der Tagesspiegel – das vollständige Portrait: hier


Pressestimmen zu „Bitte Nicht Freundlich“:

„Sarah Schmidt ist eine sehr strenge Menschenbeobachterin. […] Und in diesem sehr nüchternen und ehrlichen Betrachten, zeigt Sarah Schmidt wunderbar die Seele Berlins auf. Diese Geschichten zu lesen war so erfrischend wie mein erster Besuch in einem Second Hand Laden.“
Kathrin Kuna / DUM – hier weiterlesen

„Erfahrene Zuhörer kennen Sarah Schmidt von der ‚Reformbühne Heim & Welt‘ oder dem ‚Frühschoppen‘, wo sie seit 1995 von der Quotenfrau zur Grand Dame der Lesebühnen reifte. In ihrer ‚taz‘-Kolumne ‚Sarah BSC‘ ergreift sie als Einzige Partei für den verkannten Hauptstadtclub, ihre Texte in verschiedenen Anthologien zeichnen sich durch selten gekannte Volksnähe aus. Denn die gebürtige Rheinländerin lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr an der Spree und musste sich wohl früh die
überlebensnotwendige Westberliner Schnoddrigkeit aneignen. Aus harmlosen Beobachtungen des Alltags werden bei Schmidt boshafte Geschichten, wie die über ‚widerliche und verlogene‘ Freundlichkeitsoffensiven, die den gelernten Berlinern aller Herausforderungen berauben. In ‚Bitte nicht freundlich‘, ihrem zweiten Band mit Erzählungen, geht es um böse DDR-Omas, seifige Ostbonbons, peinliche Prominente, die man im Supermarkt trifft (Kennt noch jemand ‚Fotzenfritz‘?), verstrahlte
Kneipengeschichten und nervende Kreuzberger Spießigkeit. Das liest sich wunderbar weg und bleibt immer charmant boshaft, echt berlinisch eben.“

Michael Pöppl / Zitty / Heft Nr.2 / 2011

„Knackige Geschichten für immer mal: Beobachtungen aus Sarah Schmidts (nicht nur Berliner) Leben. Rauchverbot, sperrige Omas, toughe Großstadtmädchen, GEZ-Männer, Einbrecherschutz und Dienstleisungswüste Deutsche Post. Auf den Punkt, witzig und sehr zu empfehlen!“
Radio Fritz

„Berlin ist cool, klar. In Berlin begegnet man coolen Menschen und coolen Geschichten, auch klar…“
Sven-André Dreyer/ Schreib-Lust.de – komplette Rezension: hier

„Sarah Schmidt liefert einen Beweis dafür, dass Altag nicht immer grau sein muss. Denn die Berlinerin schreibt herrlich bunt…“
Ferdinand Laudager/ nahaufnahmen.ch – komplette Rezension: hier

„…natürlich fehlt auch hier nicht eine gehörige Portion Ironie….“
lebensweise.blog.de


Pressestimmen zu „Bad Dates“:

„…frische, spritzige Erzählungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte!“
Elisabeth Pratscher/ Wortreich.de – komplette Rezension [PDF]: hier

„…da setzt Frau Schmidt nochmal einen drauf und man kann sich nur noch schütteln – dann aber auch : Vor Lachen! „
Radio Fritz

„Eine weibliche, Berliner Antwort auf Woody Allen“
Kathrin Kuna / DUM – hier weiterlesen

„‚Bad Dates'“ kann aus schlechten Tagen wirklich gute machen.“
Martina Baue / ORF fm4 – hier weiterlesen

„Unspektakuläre, aber witzige Geschichten bilden den Stoff des Kurzgeschichten-Bands ‚Bad dates‘. Sarah Schmidts Alltagsgeschichten, gespeist aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz, bieten einen frischen und sehr humorvollen Blick auf alles, was Menschen so im Leben begegnen kann…“
Olga Hochweis / Deutschlandradio Kultur – hier weiterlesen

„Sie besucht andere Welten. Welten, die in ihrem Kopf entstehen…“
Corso-Gespräch / Deutschlandfunk – hier anhören


Pressestimmen zu „Dann machen wir’s uns eben selber“:

„Ganz zauberhafter Debütroman.“
Michael Saager / Intro – komplette Rezension: hier

„Einzelne Beschreibungen sind wundervoll, selten so guten Sex gelesen. (…) Die Autorin steht hundertprozentig hinter ihren beiden Hauptfiguren, und das trägt die Geschichte. Man lernt als Leser zwei Frauen kennen, mit denen man gerne befreundet wäre.“
Katrin Schings / Berliner Zeitung – komplette Rezension: hier

„Sarah Schmidt schafft es, die beiden Frauen, ihre Macken, Sorgen und Wünsche wunderbar plastisch darzustellen, ohne zu langweilen und dabei gleichzeitig eine sehr authentische Kreuzberggesellschaft zu beschreiben, die sich von dem fast zwanzig Jahre älterem Heute nicht weit entfernt zu befinden scheint. Trotz der – oder gerade durch die teils schonungslose Offenlegung des Alltags und der Handlungsmotivation der Akteure baut sich eine sympathische Bezugnahme auf, die man inzwischen viel zu selten literarisch umgesetzt findet. Vieles kennt man von Freunden, von früher und von sich selbst, ohne durch gängige Klischees angeödet zu sein. Kurz bevor alles in eine seichte, emotional motivierte Erzählungsstruktur mit offensichtlichem Ausgang abzugleiten droht, kippt die ganze Geschichte noch in eine andere Richtung. Das Ergebnis könnte im persönlichen Kontext der Figuren zu pathetisch wirken, stülpt dem gesamten Buch letztendlich aber eine überraschende nüchtern soziale Thematik über, die rückblickend alles vorher Erzählte nur als Konstrukt benutzt. Schlicht, aber im Detail hervorragend umgekrempelt. Danke dafür, Frau Schmidt!“
Sandra Sydow / de:bug – komplette Rezension: hier

„Mal ein etwas anderer Urlaubsroman, der atmosphärisch dicht fast minutiös den Alltag alleinerziehender Mütter beschreibt. Die quälende Langeweile und das Gefühl zu vieler unerfüllter Träume der beiden Protagonistinnen wird so anschaulich geschildert, dass die Leserin nicht anders kann, als auf das in diesem Fall wirklich dicke Ende zu warten. Nur bei schönem Wetter lesen – dann aber mit Genuss!“
lespress