Der Frühschoppen und „Wir:Hier“

Nach fast zwanzig Jahren bin ich Ende Februar bei „meiner“ Lesebühne Der Frühschoppen ausgestiegen. Ich möchte mich mehr auf längere Texte konzentrieren und brauche nach so langer Zeit mal eine Auszeit. Der Frühschoppen geht natürlich auch ohne mich weiter, wie immer sonntags 13 Uhr im Schlot.

Seit dem Herbst 2014 kann man jeweils am Donnerstag meinen Jugendroman „Wir:Hier“ als Fortsetzungsgeschichte in der Berliner Ausgabe der taz lesen. Noch bis in den Frühsommer hinein gibt es jede Woche ein Kapitel. Die Grafik dazu ist von Katharina Greve.
„WIR:HIER“ ist die Geschichte von vier Schöneberger Jugendlichen. Es geht um Wettbewerb und darum, ob ihre Band wegen eines Streits zerbricht, um Skelette, die vielleicht manchmal in Bäumen hocken und uns beobachten, es geht um Dunkelheit und Sterne und einen Schatz, um die Frage, ob schlechtes Geld Gutes tun kann und um die erstaunliche Erkenntnis, dass manches, was eben noch wichtig war, plötzlich ganz nebensächlich werden kann. Es geht darum, erwachsen zu werden, ohne das man’s richtig merkt.
Ich arbeite im Moment an der längeren Buchversion, bald ist sie ferig!

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